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DROPS-Schulungen

DROPS-Schulung

Finden Sie den passenden Weg für Schulungen zur Vermeidung herabfallender Gegenstände: Live-Workshops, das DROPS Focal Point Programm, Snakes & Ladders zur Sensibilisierung, Metaverse-Szenarien, Aufzeichnungen und Ihre angemeldeten Kurse.

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Bedeutung von DROPS-Schulungen

DROPS-Schulungen sind aus mehreren Gründen entscheidend. Sie sind ein wichtiger Baustein der Arbeitssicherheit in Branchen, in denen das Risiko durch herabfallende Gegenstände hoch ist – etwa Bau, Fertigung, Öl und Gas und andere. Darum sind DROPS-Schulungen so wichtig:

  1. Verringerung des Risikos von Verletzungen und Todesfällen: Herabfallende Gegenstände können schwere Verletzungen oder sogar Todesfälle verursachen, besonders in Branchen mit Arbeiten in der Höhe. Eine wirksame DROPS-Schulung senkt dieses Risiko deutlich, indem sie dafür sorgt, dass alle Mitarbeitenden die Gefährdungen kennen und wissen, wie sie ihnen vorbeugen.
  2. Erhalt der Integrität der Ausrüstung: Regelmäßige Inspektionen – ein Kernstück der Ausbildung von Sachkundigen im Rahmen von DROPS – stellen sicher, dass die Ausrüstung in einwandfreiem Zustand ist, und senken die Wahrscheinlichkeit unerwarteter Ausfälle, die zu herabfallenden Gegenständen führen können. Die Kenntnis der Vorgaben des OEM (Originalgerätehersteller) ist für den Erhalt der Integrität der Ausrüstung entscheidend.
  3. Förderung einer Sicherheitskultur: DROPS-Schulungen fördern eine Sicherheitskultur am Arbeitsplatz. Wenn alle Mitarbeitenden unabhängig von ihrer Rolle darin geschult sind, Risiken durch herabfallende Gegenstände zu erkennen und zu verringern, ist das ein starkes Signal dafür, dass Sicherheit oberste Priorität hat.
  4. Einhaltung von Vorschriften: In vielen Branchen gelten strenge Vorschriften zur Arbeitssicherheit, und Verstöße können hohe Bußgelder oder sogar Betriebsstilllegungen nach sich ziehen. DROPS-Schulungen helfen Unternehmen, diese Vorschriften einzuhalten, weil sie einen strukturierten Ansatz zur Verhinderung von Ereignissen mit herabfallenden Gegenständen bieten.
  5. Wirtschaftlichkeit: Indem sie Unfälle verhindern, sparen DROPS-Schulungen einem Unternehmen auf Dauer erhebliche Kosten. Dazu zählen direkte Kosten wie Reparaturen oder Behandlungskosten ebenso wie indirekte Kosten – Stillstandszeiten, höhere Versicherungsprämien und Schäden am Ruf des Unternehmens.
  6. Höhere betriebliche Effizienz: Wenn Beschäftigte darauf vertrauen können, dass ihr Arbeitsplatz sicher ist, konzentrieren sie sich besser auf ihre Aufgaben. Das steigert Produktivität und betriebliche Effizienz.

Zusammengefasst sind DROPS-Schulungen eine wichtige Investition für jedes Unternehmen, das die Sicherheit seiner Beschäftigten gewährleisten, Vorschriften einhalten, die betriebliche Effizienz steigern und die hohen Kosten von Arbeitsunfällen vermeiden will.

Bewährte Verfahren von DROPS

Die Bewährten Verfahren von DROPS nennen drei grundlegende Schulungsarten für unterschiedliche Rollen:

  1. Sensibilisierungsschulung: Sie ist für alle Mitarbeitenden verpflichtend, die Risiken durch herabfallende Gegenstände ausgesetzt sind. Im Mittelpunkt steht, welche Erwartungen an Bridging-Dokumente gestellt werden und wie die Rangfolge der Schutzmaßnahmen auf erkannte Risiken angewendet wird. Die Kompetenz der Teilnehmenden wird anhand der DROPS-Regelungen des Unternehmens (Dropped Object Prevention Scheme, Programm zur Vermeidung herabfallender Gegenstände) überprüft, und der Schulungsfortschritt wird über die Schulungsmatrix oder eine vergleichbare Regelung nachgehalten.
  2. Ausbildung von Sachkundigen: Sie richtet sich an Mitarbeitende, die Ausrüstung prüfen. Diese Personen müssen ihre Kompetenz nachweisen, Funktion und Prüfkriterien der von ihnen geprüften Ausrüstung zu verstehen. Diese Stufe verlangt ein tieferes Verständnis als die Sensibilisierungsschulung sowie Vertrautheit mit den Vorgaben des Originalgeräteherstellers (OEM) für die jeweilige Ausrüstung.
  3. Schulung für DROPS Focal Points/Field Champions: Sie richtet sich an Personen, die das Unternehmen aufgrund ihrer Ausbildung, ihrer Erfahrung oder beidem als Fachexperten anerkennt. Diese Personen unterstützen die vollständige Umsetzung des unternehmenseigenen Programms zur Vermeidung herabfallender Gegenstände (Dropped Object Prevention Scheme).

Jede Schulungsart ist auf die jeweiligen Rollen und Verantwortlichkeiten der Mitarbeitenden zugeschnitten und sorgt so für einen umfassenden Ansatz, um Risiken durch herabfallende Gegenstände am Arbeitsplatz zu verringern.

Formate der DROPS-Schulung

DROPS-Schulungen lassen sich in verschiedenen Formaten durchführen, je nach Bedarf und Rahmenbedingungen der Organisation. Die folgenden gängigen Formate der Sicherheitsschulung lassen sich auf DROPS übertragen:

1. Präsenzschulung mit Trainer (ILT): Fachleute für DROPS können Unterricht und Vorführungen vor Ort anbieten, Szenarien mit herabfallenden Gegenständen besprechen, den richtigen Umgang mit Ausrüstung und die Sicherungsmethoden vorführen und Fragen beantworten.

2. Online/E-Learning: Digitale Plattformen können interaktive DROPS-Schulungsmodule bereitstellen, sodass Beschäftigte im eigenen Tempo mehr über die Gefährdung durch herabfallende Gegenstände und die Strategien zu deren Vermeidung lernen. Dazu können Videovorführungen, interaktive Tests und 3D-Simulationen gehören.

3. Arbeitsplatzspezifische Unterweisung: Dort, wo DROPS relevant ist, können erfahrene Beschäftigte oder Sicherheitsfachkräfte unmittelbar am Arbeitsplatz praktisch unterweisen. Dazu kann gehören, vorzuführen, wie Ausrüstung geprüft und gesichert wird, wie potenzielle Risiken erkannt und wie die notwendigen Vorbeugemaßnahmen umgesetzt werden.

4. Übungen und Simulationen: Nachgestellte Umgebungen oder Szenarien können mögliche Ereignisse mit herabfallenden Gegenständen veranschaulichen, sodass Beschäftigte ihre Reaktion üben können – etwa lose Gegenstände zu sichern, den Fallbereich zu räumen und das Ereignis zu melden.

5. Toolbox Talks: Kurze, gezielte Gespräche zu Schichtbeginn oder vor einer bestimmten Aufgabe können einschlägige DROPS-Themen behandeln – etwa den richtigen Gebrauch von Fangleinen, Techniken zur Sicherung von Werkzeugen gegen Herabfallen oder die Bedeutung regelmäßiger Inspektionen der Ausrüstung.

6. Webinare und Videovorführungen: Videomaterial oder Live-Webinare können die richtigen Vorgehensweisen zur Vermeidung herabfallender Gegenstände wirksam zeigen – etwa wie Werkzeuge in der Höhe richtig gesichert werden, wie Ausrüstung auf Verschleiß geprüft wird und was bei einem Ereignis mit herabfallenden Gegenständen zu tun ist.

7. Zertifizierungssysteme: Je nach Branche und konkreter Rolle der Beschäftigten kann es formale DROPS-Zertifizierungssysteme geben. Sie vermitteln umfassend alle Aspekte der Vermeidung herabfallender Gegenstände und können theoretische wie praktische Prüfungen umfassen.

Wie bei jeder Sicherheitsschulung werden die wirksamsten DROPS-Schulungsprogramme eine Mischung dieser Formate nutzen, zugeschnitten auf Bedarf und Rahmenbedingungen der Organisation und ihrer Beschäftigten. Regelmäßige Wiederholungsunterweisungen sind ebenfalls entscheidend, damit Wissen und Fertigkeiten der Beschäftigten aktuell bleiben.

Lernmodelle anwenden, um DROPS-Schulungen wirksamer zu machen

Sicherheit am Arbeitsplatz hat höchsten Vorrang, besonders in Branchen mit hohem Risiko wie Öl und Gas. Schulungen im Rahmen des Dropped Object Prevention Scheme (DROPS) tragen wesentlich zu einer Sicherheitskultur bei, weil sie Mitarbeitenden das Wissen, die Fertigkeiten und die Haltung vermitteln, um die Risiken durch herabfallende Gegenstände zu erkennen und zu verringern. Doch wie stellen wir sicher, dass eine Schulung tatsächlich zu verändertem Verhalten und veränderter Praxis führt? Wenn erprobte Lernmodelle in Aufbau und Durchführung der DROPS-Schulung einfließen, steigt ihre Wirksamkeit – und damit am Ende auch das Sicherheitsergebnis.

Haltungen verstehen und verändern: Blooms Taxonomie und Krathwohls affektive Dimension

Blooms Taxonomie, ein weithin anerkanntes Lernmodell, teilt Lernen in drei Dimensionen ein: kognitiv (Wissen), affektiv (Haltung) und psychomotorisch (Fertigkeiten). Auf DROPS-Schulungen angewendet, hilft dieses Modell sicherzustellen, dass alle Aspekte des Lernens abgedeckt sind.

Die kognitive Dimension erreicht man, indem man Mitarbeitenden die Risiken durch herabfallende Gegenstände, die möglichen Folgen von Ereignissen mit herabfallenden Gegenständen sowie die Verfahren und Praktiken zu deren Verhinderung vermittelt. Die psychomotorische Dimension lässt sich durch praktische Übungen abdecken, etwa die Inspektion von Ausrüstung und die richtige Anwendung von Sicherungseinrichtungen zur zusätzlichen Sicherung.

Um jedoch wirklich eine Sicherheitskultur zu schaffen, müssen wir auch die affektive Dimension ansprechen, die Haltungen, Werte und emotionale Reaktionen betrifft. Hier setzt Krathwohls Modell der affektiven Dimension an. Mit Aktivitäten, die Mitarbeitende dazu bringen, ihre Haltung zu Sicherheit und zum Eingehen von Risiken zu überdenken, und mit positiven Beispielen für sicheres Verhalten lässt sich erreichen, dass sie Sicherheit wertschätzen und ihre eigene Rolle bei der Verhinderung von Ereignissen mit herabfallenden Gegenständen annehmen.

Vom Lernen zum Handeln: das kompetenzbasierte Lernen (CBL)

Das Rahmenwerk des kompetenzbasierten Lernens (CBL) ist ein weiteres starkes Mittel, um DROPS-Schulungen zu verbessern. In einem kompetenzbasierten Ansatz richtet sich das Lernen auf die Beherrschung bestimmter Fertigkeiten oder Kompetenzen. Bei DROPS-Schulungen können solche Kompetenzen die Fähigkeit umfassen, potenzielle DROPS-Objekte und die davon ausgehende Gefährdung durch herabfallende Gegenstände zu erkennen, Inspektionen der Ausrüstung durchzuführen oder auf ein Ereignis mit herabfallenden Gegenständen wirksam zu reagieren.

Wenn diese Kompetenzen klar definiert sind und Mitarbeitende Gelegenheit erhalten, sie zu üben und nachzuweisen, erwerben sie nicht nur Wissen, sondern entwickeln auch die Fertigkeiten und Haltungen, die sie brauchen, um dieses Wissen in ihrer täglichen Arbeit anzuwenden.

Praxisnähe: die Stärke arbeitsplatzspezifischer Unterweisung und von Simulationen

Präsenz- und Online-Schulungen legen ein solides Wissensfundament, doch arbeitsplatzspezifische Unterweisung und Simulationen bewirken Verhaltensänderungen besonders wirksam. Sie bieten ein realitätsnahes Erlebnis, in dem Mitarbeitende das Gelernte in einem Umfeld anwenden, das ihrer tatsächlichen Arbeitsumgebung sehr nahe kommt.

Simulationen können außerdem emotionale Reaktionen auslösen und machen die möglichen Folgen unsicheren Verhaltens greifbarer. Das kann Lernende motivieren, sicherer zu arbeiten, und verankert die Bedeutung von Sicherheit weit nachhaltiger als rein theoretisches Lernen.

Fazit

Wenn diese Lernmodelle in Aufbau und Durchführung der DROPS-Schulung einfließen, entsteht ein umfassenderes und wirksameres Lernerlebnis. Die kognitive, affektive und psychomotorische Dimension nach Bloom sichern einen ganzheitlichen Zugang zum Lernen, während das kompetenzbasierte Lernen die Anwendung des Wissens in der Praxis betont. Arbeitsplatzspezifische Unterweisung und Simulationen wiederum sind ein wirksames Mittel, um Verhalten zu verändern und das Sicherheitsergebnis zu verbessern.

Letztlich geht es bei DROPS-Schulungen nicht nur darum, Informationen zu vermitteln, sondern eine Sicherheitskultur zu schaffen. Mit diesen Lernmodellen lassen sich Schulungsprogramme gestalten, die wirklich etwas bewirken.

DROPS Ausbildung zum betriebsinternen Ausbildenden & betriebsinterne Schulung

Der DROPS-Kurs zu Schulung und Bewusstsein folgt dem Konzept der „Ausbildung zum betriebsinternen Ausbildenden“ (Train the Trainer) – einer strategischen Methode, um Wissen und Fertigkeiten in einer Organisation zu verbreiten. Das Konzept eignet sich besonders gut zur Weitergabe von Wissen, weil es eine ausgewählte Gruppe geschulter Personen befähigt, weitere Beschäftigte im eigenen Unternehmen zu schulen.

DROPS schult dabei HSE-Trainerinnen und -Trainer (Health, Safety and Environment), die sich anschließend in allen Aspekten der Vermeidung herabfallender Gegenstände auskennen. Mit einem gründlichen Verständnis der DROPS-Methodik, der Begriffe, der bewährten Praxis und der Hilfsmittel zur Risikobeurteilung passen diese HSE-Trainerinnen und -Trainer die DROPS-Schulung an den Bedarf ihrer eigenen Organisation an.

Das Schulungspaket für diese HSE-Trainerinnen und -Trainer ist bewusst flexibel und bearbeitbar angelegt. Es enthält umfangreiche Begleitmaterialien wie Dokumentation, Präsentationen, Fotos, Grafiken und weitere Mediendateien. Damit können die Trainerinnen und Trainer den Kurs so anpassen, dass er die besonderen Risiken durch herabfallende Gegenstände ihrer Anlagen, Standorte oder Tätigkeiten abdeckt. Das Ergebnis ist eine maßgeschneiderte betriebsinterne Schulung, die den Bedarf und die Rahmenbedingungen der Organisation genau abbildet.

Dieses kaskadierende Modell der Wissensweitergabe sorgt dafür, dass die Grundsätze und Praktiken der Vermeidung herabfallender Gegenstände breit und wirksam in der gesamten Organisation verbreitet werden. Es erlaubt außerdem, die DROPS-Methodik mit der bestehenden Sicherheitskultur und Praxis der Organisation zu verbinden, was die Gesamtwirkung der Schulung erhöht.

Kommerzielle DROPS-Schulungen

Schulungs- und Inspektionsunternehmen können die DROPS-Train-the-Trainer-Materialien mit den Erkenntnissen aus ihren eigenen Inspektionen verbinden und so umfassende, praxisnahe DROPS-Schulungen in verschiedenen Formaten anbieten. So kann das aussehen:

  1. Präsenzschulung: Aus den Train-the-Trainer-Materialien lässt sich ein Lehrplan für Veranstaltungen vor Ort entwickeln. Trainerinnen und Trainer können ihn mit Beispielen und Fallstudien aus der eigenen Inspektionspraxis ergänzen. Das hilft Lernenden, die möglichen Risiken durch herabfallende Gegenstände und die Vorbeugemaßnahmen besser zu verstehen.
  2. E-Learning: Die Train-the-Trainer-Materialien lassen sich zu Online-Kursen, Modulen oder Webinaren umarbeiten. Ergänzt um Fotos, Videos oder Zeichnungen aus tatsächlichen Inspektionen entsteht ein anschaulicheres und lebendigeres Lernerlebnis. E-Learning gibt Lernenden die Freiheit, die Schulung im eigenen Tempo abzuschließen.
  3. Schulung über Zoom: Ähnlich wie beim E-Learning lassen sich mit den Train-the-Trainer-Materialien Live-Schulungen über Zoom oder andere Videokonferenzplattformen durchführen. Dieses Format erlaubt den unmittelbaren Austausch zwischen Trainerinnen, Trainern und Lernenden. Sie können ihren Bildschirm teilen, um Folien, Videos oder Fotos aus Inspektionen zu zeigen, und live Q&A-Runden oder Diskussionen abhalten.
  4. Arbeitsplatzspezifische Unterweisung: Diese Form erlaubt unmittelbares, praktisches Lernen in der realen Arbeitsumgebung. Trainerinnen und Trainer nutzen die Train-the-Trainer-Materialien als Leitfaden und ergänzen sie um praktische Vorführungen aus ihrem Inspektionswissen. Sie können Lernenden etwa zeigen, wie Ausrüstung ordnungsgemäß auf mögliche Gefährdungen geprüft wird oder wie Gegenstände in der Höhe richtig gesichert werden.

In allen diesen Formaten ergibt die Verbindung aus DROPS-Materialien und echtem Inspektionswissen eine belastbare und umfassende Schulung. Die DROPS-Materialien liefern das Grundwissen, die Erkenntnisse aus den Inspektionen liefern praktische, auf den jeweiligen Kontext bezogene Beispiele für die Risiken und die Vorbeugemaßnahmen. So wird die Schulung nicht nur informativ, sondern auch relevant und auf die tägliche Arbeit der Lernenden anwendbar.

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Häufig gestellte Fragen

DROPS-Schulungen richten sich an alle Beschäftigten, die dem Risiko herabfallender Gegenstände ausgesetzt sind, darunter Offshore- und Onshore-Personal, Sicherheitsbeauftragte, Prüfer von Ausrüstung und HSE-Manager. Die Bewährten Verfahren von DROPS definieren drei Stufen: die Schulung zur Sensibilisierung für alle betroffenen Beschäftigten, die Ausbildung von Sachkundigen für alle, die mit der Inspektion von Ausrüstung betraut sind, und die Focal-Point-Schulung für Fachexperten, die im Unternehmen das Programm zur Vermeidung herabfallender Gegenstände umsetzen.

Ja, Teilnehmende, die eine DROPS-Schulung abschließen, erhalten ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme. Das DROPS Forum bietet außerdem ein umfassendes Focal Point Program mit strukturierter Zertifizierung für alle, die in ihrem Unternehmen anerkannter DROPS Focal Point werden möchten.

Die meisten Workshops und Webinare des DROPS Forum sind für Mitglieder kostenlos. Für Nichtmitglieder kann je nach Veranstaltung eine Teilnahmegebühr anfallen. Mit einer Mitgliedschaft erhalten Sie ohne zusätzliche Kosten Zugang zu allen Schulungsveranstaltungen sowie weitere Vorteile.

Ja, Mitglieder des DROPS Forum erhalten kostenlosen oder ermäßigten Zugang zu allen Schulungsworkshops und Veranstaltungen. Die Mitgliedschaft umfasst außerdem den Zugang zur DROPS-Ressourcenbibliothek, zum DROPS Calculator und zum KI-Wissensassistenten. Auf der Seite zur Mitgliedschaft erfahren Sie mehr über den Beitritt.

Ja, DROPS bietet ein Programm zur Ausbildung der Ausbildenden an, das Ihre HSE-Trainer mit umfassenden Materialien ausstattet: Präsentationen, Dokumentation, Fotos und Grafiken. Diese Materialien sind flexibel und bearbeitbar, sodass die Trainer die Inhalte einer betriebsinternen Schulung auf die konkreten Risiken durch herabfallende Gegenstände an Ihren Anlagen, Standorten oder in Ihren Abläufen zuschneiden können.

Die Dauer einer Schulung hängt vom Format ab. Live-Workshops und Webinare dauern in der Regel 60 bis 90 Minuten. Das umfassende Focal Point Program erstreckt sich über mehrere Sitzungen und mehrere Wochen. Eine betriebsinterne Schulung mit den Materialien aus der Ausbildung der Ausbildenden lässt sich an den Zeitplan und die Anforderungen Ihres Unternehmens anpassen.

DROPS-Schulungen gibt es in mehreren Formaten: Präsenzunterricht mit Trainer, Online-E-Learning-Module, Live-Webinare über Plattformen wie MS Teams, praktische Unterweisung am Arbeitsplatz, Übungen und Simulationen sowie Sicherheitskurzgespräche. Das DROPS Forum veranstaltet regelmäßig virtuelle Workshops, an denen Sie von überall auf der Welt teilnehmen können.